Jan 16
Ein Barhocker ist ein Stuhl, der durch seine hohe Bauweise zum Sitzen an einer Theke oder einem Tresen geeignet ist. Meistens haben Barhocker keine Lehne, dafür aber Fußstützen, die dem bequemen Sitzen dienen. Es gibt Barhocker aus Holz oder Metall, mit und ohne Sitzstoff, welche haben Armlehnen, andere wiederum nicht. Mittlerweile gibt es aber auch Barhocker mit Lehnen, die sich damit besonders gut für in die Wohnung eignen.

Meistens heben Barhocker eine Höhe von etwa einem halben Meter, wobei diese sich oft auch noch verstellen lässt, und stehen auf vier Beinen. Im Internet kann man sich Barhocker in den verschiedensten Variationen und Designs anschauen, bequem nach seinen Wünschen und Anforderungen erstellen und dann preiswert bestellen. Dabei kann der Preis zwischen 60 und 200 Euro variieren.

Es gibt aber auch nicht nur Barhocker für in die Kneipe an die Theke, sondern macht auch in der eigenen Wohnung auch schon mal was daher. In Modernem Design und schlanker Bauweise machen sich Barhocker in modern eingerichteten Zimmern und Wohnungen wirklich sehr gut und verhelfen zu einer exklusive Optik. Für zum Beispiel in die Küche, um an einem höheren Tisch zu Essen, der ja schon in vielen moderneren Wohnungen Gang und Gebe ist. Onlineshops bieten diese modernen Barhocker an und das auch eigentlich noch ziemlich preiswert. Metall verchromt, Kunstleder bezogen, ein bisschen Retro, ein bisschen Zukunft – das sind die Zutaten der heutigen Barhocker. Aber nicht nur modern, sonder gleichzeitig auch klassisch sollten die Barhocker von heute aussehen.

Die heutigen Barhocker sind Stufenlos höhenverstellbar, viele besitzen eine ergonomische Sitzschale, sind um 360° drehbar, haben ein verchromtes Gestell, eine gummierte Umrandung des Fußes für einen sicheren Stand und haben einen Hebel zur Höhenverstellung. Wer es allerdings doch eher schlicht und klassisch mag sollte auf einen Barhocker aus Holz zurückgreifen.   



Posted by Ivan Hartwig

Jan 16

In jedem Haushalt dieser Erde gibt es eine Stelle, die zum Saubermachen verschiedenster Gegenstände gedacht ist. Bei uns in Deutschland wird sie meist Spüle genannt. In dieser Spüle wird zum Beispiel das dreckige Geschirr und Besteck nach dem Mittagessen gesäubert. Aber auch Salat geputzt, Obst gewaschen und all die anderen Sachen, die man so in der Spüle macht.

In der Schweiz wird die Spüle übrigens Abwaschbecken genannt, aber natürlich für genau dieselben Dinge genutzt wie in Deutschland. Bei der Spüle handelt es sich normalerweise um ein in die Arbeitsfläche der Küche eingelassenes Becken. Ein, oft an der Spüle selbst befestigter Hahn, sorgt für das nötige Wasser. Egal ob warm oder kalt. Oft ist der Wasserhahn aber auch so angebracht, dass er über der Spüle aus der Wand das Wasser leitet. Diese Becken findet man meist aus Korrosionsbeständigem Stahl, Keramik, Steingut, Kunststoff oder aber auch aus emailliertem Stahlblech.

Der Bereich zur Ablage des vorher gründlichst abgespülten Geschirrs darf natürlich auch bei keiner Spüle fehlen. Dort kann man nämlich in aller Ruhe die ganzen Teller und Tassen und das Besteck stehen und liegen lassen. Das wird ganz bald von alleine trocken und dann muss man nur noch ein bisschen drüberwischen

Fast bei jeder Spüle befinden sich am oberen Rand so genannte Überlauflöcher, die dafür sorgen, dass kein Wasser überläuft und alles schön im Becken bleibt. Obwohl wir in einer Gesellschaft leben, die äußerst darauf bedacht ist, es überall möglichst hygienisch zu haben, ist die Spüle ein Ort, der biologisch sehr aktiv ist. So sammeln sich nämlich gerade in der Spüle übermäßig viele Mikroben an, die auch durch etwaige braune Schlieren oft sichtbar werden. Auch der Schwamm, der ja traditionell meist neben der Spüle liegt, ist eigentlich ein ziemlich übler Spießgeselle, denn er ist, ebenso wie die Spüle, eine Heimat vieler Bakterien.

Man sollte also stets darauf bedacht sein die Spüle jeden Tag sauber zu machen und auch den Schwamm nicht allzu lange aufzuheben, sondern diesen auch des Öfteren mal gegen einen Neuen auszutauschen. Übrigens haben wir hier in Deutschland eine verhältnismäßig kleine Spüle, denn die Spanier zum Beispiel benutzen eine viel größere und tiefere.


Posted by Ivan Hartwig

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Jan 16
Kochfelder sind Platten, die Wärme erzeugen und mit deren Hilfe man Töpfe und Pfannen zum Erhitzen bringt. Üblicherweise befinden sich Kochfelder auf dem Herd und haben oft mehrere Zonen zum gleichzeitigen Erwärmen von mehreren Töpfen und Pfannen. Dies führt nämlich dazu, dass das Essen, das man zubereitet, gleichmäßig erwärmt und gekocht wird. Sonst wäre das Essen wohl an manchen Stellen kalt und an anderen wiederum warm.

Bei den heutigen Kochfeldern gibt es meist vier verschiedene Zonen. Allerdings gibt es auch Kochfelder mit sechs Kochzonen. Diese dienen dazu verschiedene Topfgrößen ohne allzu großen Energieverlust zu erwärmen.  Bei den elektrischen Kochfeldern, die auch schon etwas älter sind, sind diese Kochzonen als offene Heizwendel oder als Scheiben aus Guseisen mit innenliegenden Heizelementen ausgeführt. Die Modernen Kochfelder haben eine Glas-keramikscheibe, die alle Kochzonen abdeckt.

Bei den Modernen Kochfeldern handelt es sich bei der Glaskeramikscheibe um den Begriff Ceran. Dieser Begriff steht für alle Glaskeramik – Kochfelder weltweit und insbesondere im Mitteleuropäischen Raum. Kochfelder mit einer Glaskeramikscheibe haben eine hohe Wärmestrahlungsdurchlässigkeit und praktisch so gut wie keine Wärmeausdehnung.
Anders wie bei Kochfeldern aus Stahl oder Eisen besitzen die Ceran – Kochfelder eine glatte und porenfreie Oberfläche, was dazu führt, dass die Wärmeübertragung durch Wärmestrahlung geschieht und nicht durch Wärmeleitung. Hauptbestandteile der Glaskeramikscheibe für Kochfelder sind Lithium-, Aluminium- und Siliziumoxid. Außerdem überstehen diese Ceran – Kochfelder einen Temperaturschock von bis zu 750 °C.

Es gibt aber auch noch andere Kochfelder. So zum Beispiel das Elektronische Kochfeld, das die Wärme innerhalb des Kochfeldes mit elektrischen Heizelementen erzeugt. Des Weiteren gibt es das Gas – Kochfeld, das Töpfe und Pfannen mit Hilfe von offenen Gasflammen erhitzt.   


Posted by Ivan Hartwig

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Jan 16
Beim Backen und Kochen entstehen immer wieder Dünste, die das Atmen wirklich erschweren. Diese Dünste werden Wrasen genannt und um diese Wrasen wieder loszuwerden, denn wer kann schon Kochen, wenn überall der Dunst steht, gibt es die Dunstabzugshaube.

Diese Dunstabzugshaube ist also ein Gerät zum absaugen und filtern der beim Kochen entstehenden Wrasen. Das Gerät besteht aus einem Gehäuse, in dem ein Fettfilter, eventuell ein Aktivkohlefilter, einem Radial/Axiallüfter, der Arbeitsplatzbeleuchtung und der Bedien-
einheit. Der in der Dunstabzugshaube befindliche Fettfilter entzieht dem angesaugten Dunst weitgehend Fett und Öl. Für eine Dunstabzugshaube gibt es zwei verschiedenartige Filter, nämlich die so genannten Einwegfilter und die Metallfilter. Alle Einwegfilter sind rechtzeitig auszutauschen und alle Metallfilter rechtzeitig zu reinigen, um einer Brandgefahr entgegenzuwirken.

Der Aktivkohlefilter ist ein Filter, der, wie der Name schon sagt, Aktivkohle enthält. Dieser filtert Schadstoffe wie Staub, Schwermetalle und giftige Chemikalien. Bei einer Dunstabzugshaube wird er verwendet, wenn es sich um Umluftbetrieb handelt. Der Aktivkohlefilter, der auch nicht in jeder Dunstabzugshaube enthalten ist, filtert Gerüche aus den angesaugten Dünsten.

Zum Anschließen einer Dunstabzugshaube gibt es zwei Möglichkeiten, je nachdem, ob es sich um Abluft oder Umluft handelt. Bei Abluft wird eine Dunstabzugshaube angebracht, die über große Rohre den Dunst aus dem Haus leitet. Die Rohre dieser Dunstabzugshaube haben meist einen Durchmesser von 125 bis 150 mm. Bei Umluft handelt es sich dann eher um eine Dunstabzugshaube, die den Dunst über den Fettfilter und den Aktivkohlefilter leitet und dann dem Raum wieder zuführt. Dunstabzugshauben mit Umluftbetrieb werden Niedrigenergie-häusern empfohlen.         



Posted by Ivan Hartwig

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Jan 16
Jeder Haushalt benötigt zum Kochen, Backen, Braten oder Grillen von Lebensmitteln einen so genannten Backofen. Üblicherweise gibt es verschiedene Arten von Backöfen und man unterscheidet in Bauweise, Beheizungssystem und Brennstoffe. Auch werden Backöfen durch verschiede Heizmaterialien erhitzt, sei es durch Heizöl, Gas, Holz oder Brikett. Ein moderner Backofen von Heute ist allerdings Elektrizität betrieben und macht somit das Kochen wesentlich einfacher.

Schon in der Steinzeit wurden Lebensmittel wie zum Beispiel Fleisch, das vor der Erfindung des Backofens noch roh gegessen wurde, gekocht. Die Menschen in dieser Zeit benutzten dazu Lehm und Stein. Diese Materialien wurden zu einem mittelhohen Turm aufgeschichtet. Am Fuße dieses Backofens wurde dann in der Mitte ein Feuer entfacht, dessen Flammen nach oben stiegen und je höher der Turm war, desto mehr wurden die Lebensmittel erhitzt.

Das Prinzip des Backofens ist zwar schon veraltet, allerdings ist diese Idee des Backofens bis Heute erhalten geblieben. Der heutige Backofen wird allerdings nicht mehr durch Holz und Feuer betrieben, sondern durch Elektrizität. Dadurch wird der wärmeisolierte Innenraum erhitzt und die Lebensmittel erwärmt. In dem Innenraum von einem Backofen, der sich üblicherweise durch eine Frontklappe problemlos öffnen lässt, befinden sich meistens an den Seiten links und rechts Einschubführungen, über die man Bleche in den Backofen schieben kann.

Ein elektrischer Backofen wird durch so genannte Heizwendel betrieben. Diese Heizwendel haben die Funktion elektrische Energie in thermische Energie, also in Wärme, umzuwandeln und somit den Innenraum eines Backofens zu erhitzen. Solche Heizwendel werden übrigens auch in Föhnen verarbeitet oder in Wäschetrocknern. Aber trotz des Fortschritts in der Technik der Backöfen werden auch Heute noch manche mit Umluft oder Ober- und Unterhitze betrieben. Viele moderne Backöfen besitzen ein Selbstreinigungssystem. Es handelt sich dabei um ein ausbrennen des Innenraums. Es entsteht große Hitze, wodurch der Schmutz abfällt oder sich besser entfernen lässt. Eine wunderbare Erfindung, denn wer hat sich nicht schon mal geärgert, wenn er den Backofen saubermachen musste.   


Posted by Ivan Hartwig

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